Umschwung

Zeit für Veränderung

Allgemeines zu Hypnose

 

Hypnose ist keine neuzeitliche Erfindung, sondern schon eine sehr alte, wirksame Methode, die bereits die Mayas für sich nutzten.

Während des Mittelalters geriet die Hypnose in Verruf und wurde zur Hexerei gezählt. Die Weiterentwicklung der Hypnose stoppte.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts sorgten dann u.a. Personen wie James Braid, Franz Anton Mesmer oder Siegmund Freud für die Weiterentwicklung und die Weiterverbreitung der Hypnosepraktiken.

Heutzutage wird die Hypnose in vielen Bereich eingesetzt. Sie wird u.a. zu Therapeutischen Zwecken, in der Medizin, im Sport und in jeder Form der Lebensunterstützung angewandt und erfreut sich wachsender Begeisterung.

 

Wie fühlt sich eine Hypnose an?

Die Hypnose ist eine Art Wachschlaf und lässt sich mit dem Zustand vor dem Einschlafen vergleichen. Während der Trance ist man sehr entspannt, fühlt sich wohl und der Kopf ist nahezu gedankenfrei.

Jedoch ist man in diesem Zustand nicht dem Hypnotiseur ausgesetzt. Je nach Trancetiefe ist das Bewusstsein voll vorhanden und Sie erleben alles um sich herum in völliger Entspannung. Es ist in keinster weise negativ, wenn Sie die gesamt Sitzung aktiv miterlebt und ggf. mit dem Anwender kommuniziert.

 

Wann wird keine Hypnose angewandt?

Bei folgenden Kontraindikationen wende ich keine Hypnose an:

  • schwere Herz- Kreislauferkrankungen, Epilepsie, Depressionen oder Psychosen

  • bei Medikamenten- Alkohol- oder Drogenabhängigkeit
  • bestehender Schwangerschaft

  • Persönlichkeitsstörungen

 

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich Hypnose lediglich in nicht medizinischen Bereichen anwende. Ich gebe weder ein Heilversprechen, noch stelle ich Diagnosen oder biete Therapien an. Sofern bei Ihnen ein medizinisches Problem vorliegt, wenden Sie sich bitte an einen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.